Die kurze Antwort
Ein DVT (digitale Volumentomographie, also ein dreidimensionales Röntgenbild von Zähnen und Kiefer) kostet bei uns 178 €. Diese Aufnahme machen wir mit einem eigenen Gerät direkt im Haus – Sie müssen für ein 3D-Röntgen also nicht extra in eine andere Praxis oder Klinik überwiesen werden.
Bundesweit liegen die Richtwerte für ein zahnärztliches DVT grob zwischen etwa 100 und 250 € – je nachdem, wie groß der aufgenommene Bereich ist und wie aufwendig die Auswertung. Das sind allgemeine Orientierungswerte, keine Praxispreise, denn jede Praxis rechnet nach den geltenden Gebührenregeln individuell ab.
Wichtig zu wissen: Ein DVT ist in den meisten Fällen eine Privatleistung (Selbstzahlerleistung). Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten in der Regel nicht – nur bei bestimmten medizinischen Indikationen ist eine Erstattung möglich. Was genau Sie selbst tragen und wann eine Kasse einspringt, klären wir vorab in Ruhe mit Ihnen. Die Erstberatung ist kostenlos, und für größere Behandlungen ist auf Wunsch eine Ratenzahlung möglich.
Im Folgenden erklären wir transparent, wovon der Preis abhängt, warum die Beträge so unterschiedlich ausfallen und wie die Abrechnung funktioniert.
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Was kostet ein DVT bei uns – und warum 178 €?
Fangen wir mit der konkreten Zahl an, weil genau das viele Menschen wissen möchten, bevor sie zur Behandlung kommen: Ein DVT kostet in unserer Praxis 178 €.
Dieser Preis ist möglich, weil bei uns ein eigenes DVT-Gerät direkt im Haus steht. Wenn ein 3D-Röntgen für Ihre Diagnose oder Behandlung sinnvoll ist, entsteht die Aufnahme dort, wo auch Ihre Behandlung stattfindet – ohne Umweg, ohne Überweisung an einen externen Anbieter und ohne dass Sie Ihre Bilder von einer Praxis zur nächsten tragen müssen. Diagnostik und Behandlung bleiben in einer Hand.
Für Sie hat das zwei spürbare Vorteile:
– Kurze Wege. Kein zweiter Termin an einem anderen Ort, keine Wartezeit auf die Übersendung von Bildern. Das spart Zeit und oft auch zusätzliche Wege.
– Alles aus einer Hand. Wir nehmen das DVT auf, werten es aus und besprechen die Ergebnisse direkt mit Ihnen. So gehen keine Informationen zwischen verschiedenen Stellen verloren.
In die Auswertung der Aufnahmen beziehen wir zusätzlich eine KI-Unterstützung ein: Eine Software hilft dabei, mögliche Auffälligkeiten im 3D-Bild zu markieren. Das geschieht ergänzend zur ärztlichen Beurteilung, nicht an deren Stelle – die fachliche Einschätzung trifft immer der behandelnde Zahnarzt. Ein zweiter, technischer Blick kann aber helfen, nichts zu übersehen.
Eine Sache liegt uns dabei besonders am Herzen: Ein DVT ist bei uns kein Verkaufsargument. Wir empfehlen es nur, wenn die zusätzliche räumliche Information Ihre Behandlung tatsächlich sicherer macht. Mehr dazu weiter unten im Abschnitt zur Strahlung.
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Woraus sich der Preis für ein DVT zusammensetzt
Warum kostet ein DVT mehr als ein einfaches Zahnröntgen? Und warum schwanken die Preise zwischen verschiedenen Praxen so stark? Der Grund ist einfach: Ein DVT ist nicht gleich DVT. Der Aufwand kann von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein. Im Wesentlichen bestimmen drei Faktoren, was eine Aufnahme kostet.
1. Die Größe des aufgenommenen Bereichs (Field of View)
Ein DVT bildet immer nur einen bestimmten räumlichen Ausschnitt ab – Fachleute nennen das Field of View (FoV), also das „Sichtfeld“ der Aufnahme. Dieser Bereich kann sehr klein sein, etwa wenige Zentimeter für einen einzelnen Zahn, oder deutlich größer, wenn beide Kiefer mit Kiefergelenken dargestellt werden sollen.
Die Faustregel lautet: Je größer der aufgenommene Bereich, desto höher in der Regel der Aufwand – und damit der Preis. Ein kleines Volumen für einen einzelnen Wurzelkanal liegt am unteren Rand der Spanne, eine große Aufnahme über den gesamten Kieferbereich am oberen.
Genau hier zeigt sich gute Praxis: Der Aufnahmebereich wird so klein wie möglich gewählt – nur so groß, wie es die medizinische Frage erfordert. Das senkt nicht nur die Kosten, sondern auch die Strahlendosis.
2. Der Aufwand der Auswertung (Befundung)
Mit der reinen Aufnahme ist es nicht getan. Der eigentliche Wert eines DVT entsteht erst durch die Befundung – also die sorgfältige, dreidimensionale Auswertung der Bilddaten durch den Zahnarzt. Dabei werden die Schnittbilder systematisch durchgesehen, vermessen und beurteilt.
Eine gründliche Auswertung kostet mehr Zeit als ein schnelles „Durchschauen“ – liefert dafür aber den entscheidenden Mehrwert: eine verlässliche Grundlage für Ihre Behandlung. Ein größerer Aufnahmebereich bedeutet meist auch eine umfangreichere Befundung.
3. Der Abrechnungsfaktor
Ein DVT wird nach festen Gebührenregeln abgerechnet (mehr dazu im nächsten Abschnitt). Innerhalb dieser Regeln gibt es einen Steigerungsfaktor, der den tatsächlichen Aufwand und die Schwierigkeit eines Falls berücksichtigt. Auch er kann den Endpreis beeinflussen.
Aufnahmebereich (FoV)
Aufwand der Befundung
Abrechnungsfaktor
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Bundesweite Richtwerte: Was kostet ein DVT „im Schnitt"?
Wenn Sie online recherchieren, stoßen Sie auf sehr unterschiedliche Zahlen – von rund 80 € bis über 300 €. Das verunsichert verständlicherweise. Die Erklärung kennen Sie nun: Hinter diesen Zahlen stecken ganz unterschiedliche Aufnahmen – vom winzigen Ausschnitt für einen Zahn bis zur großflächigen 3D-Darstellung beider Kiefer.
Zur groben Orientierung lassen sich folgende bundesweite Richtwerte nennen. Wichtig: Das sind allgemeine Markt-Orientierungswerte, ausdrücklich keine Praxispreise – sie ersetzen kein konkretes Angebot:
– Kleine Aufnahme (z. B. ein einzelner Zahn, ein Wurzelkanal): ungefähr 100–150 €.
– Mittlere Aufnahme (z. B. Planung vor einer Weisheitszahn-Operation, einzelnes Implantat): ungefähr 130–200 €.
– Große Aufnahme (z. B. beide Kiefer, umfangreichere Fragestellungen): ungefähr 180–250 €.
In besonders aufwendigen oder schwierigen Fällen kann ein DVT auch darüber liegen. Umgekehrt kann es günstiger werden, wenn nur ein sehr kleiner Bereich aufgenommen und ausgewertet werden muss.
Unser fester Preis von 178 € liegt damit gut im Rahmen dieser Richtwerte – und Sie wissen ihn von vornherein, ohne Überraschungen.
bundesweite Richtwerte, keine PraxispreiseUnser fester Preis: 178 € (eigenes Gerät im Haus)
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Wer zahlt das DVT? Privatleistung, Kasse und private Versicherung
Eine der häufigsten Fragen lautet: Muss ich das selbst bezahlen? Hier die ehrliche, allgemeine Einordnung.
DVT ist meist eine Privatleistung (Selbstzahlerleistung)
In den allermeisten Fällen ist das zahnärztliche DVT eine Privatleistung – das heißt, es wird als Selbstzahlerleistung berechnet. Das gilt insbesondere für gesetzlich Versicherte: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt ein DVT in der Regel nicht, weil es nicht zum festgelegten Leistungskatalog der Kassen gehört.
Wann die gesetzliche Kasse doch übernimmt
Es gibt eng umrissene Ausnahmen, in denen eine gesetzliche Kasse ein DVT übernehmen kann – immer dann, wenn es für eine besonders schwierige medizinische Frage zwingend nötig ist und ein normales Röntgenbild nicht ausreicht. Beispiele, die in fachlichen Leitlinien genannt werden, sind etwa komplizierte Weisheitszahn-Operationen, bestimmte Fragestellungen bei Knochenaufbau im Oberkiefer, ausgewählte Situationen in der Wurzelkanal-Behandlung oder besondere Befunde wie der Verdacht auf eine Zyste.
Ob das in Ihrem Fall zutrifft, ist eine individuelle Entscheidung und hängt von Ihrer konkreten Situation und Ihrer Kasse ab. Wir gehen darauf in einem eigenen Beitrag ausführlicher ein: Übernimmt die Krankenkasse ein DVT?.
Privatpatienten und Zusatzversicherungen
Bei privat Versicherten sowie über manche Zahnzusatzversicherungen wird ein DVT in der Regel anteilig oder vollständig erstattet – abhängig vom jeweiligen Tarif. Wenn Sie privat versichert sind, lohnt sich vorab ein Blick in Ihre Versicherungsbedingungen oder eine kurze Rückfrage bei Ihrer Versicherung.
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Wie ein DVT abgerechnet wird – verständlich erklärt
Sie müssen die Abrechnung nicht im Detail kennen, aber ein grobes Verständnis hilft, Ihre Rechnung später nachzuvollziehen.
Ein DVT ist eine privatzahnärztliche bzw. ärztliche Leistung und wird nach den geltenden Gebührenordnungen abgerechnet – im zahnärztlichen Bereich nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ), für die Bildgebung wird ergänzend die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) herangezogen. Das klingt technisch, bedeutet aber vor allem: Die Berechnung folgt festen, nachvollziehbaren Regeln und nicht einem willkürlichen Pauschalpreis.
Die Abrechnung umfasst typischerweise zwei Teile:
1. Die Anfertigung der Aufnahme – also das eigentliche 3D-Röntgen.
2. Die Befundung und Auswertung – die fachliche, dreidimensionale Beurteilung der Bilddaten.
Ein wichtiger Grundsatz dabei: Anfertigung, Befundung und Diagnose müssen durch den behandelnden Zahnarzt selbst erfolgen (die sogenannte höchstpersönliche Leistungserbringung). Sie bekommen also nicht nur ein Bild, sondern eine ärztliche Einschätzung dazu.
Der Vorteil einer regelkonformen Abrechnung: Sie erhalten eine transparente Rechnung, die jede private Versicherung und Beihilfe in Deutschland kennt – und entsprechend auch bearbeiten kann. Vor einer größeren Behandlung erstellen wir Ihnen außerdem gern eine Kostenaufstellung, damit Sie wissen, was auf Sie zukommt, bevor etwas entschieden wird.
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Warum DVT-Preise zwischen Praxen unterschiedlich sind
Wenn Sie Angebote vergleichen, werden Ihnen Unterschiede auffallen. Das ist normal und hat sachliche Gründe:
– Umfang der Aufnahme: Ein kleines Sichtfeld kostet weniger als eine große 3D-Darstellung. Ein direkter Preisvergleich ist nur sinnvoll, wenn auch der Umfang vergleichbar ist.
– Tiefe der Auswertung: Eine ausführliche, schriftlich dokumentierte Befundung bedeutet mehr Aufwand als ein kurzer Blick – und genau diese Auswertung macht den medizinischen Wert aus.
– Gerät und Technik: Moderne Geräte mit niedrigdosierten Protokollen und hoher Bildqualität unterscheiden sich von älterer Technik.
– Region und Praxis: Wie bei vielen Leistungen gibt es auch hier regionale Unterschiede.
– Eigenes Gerät vs. Überweisung: Wird das DVT extern angefertigt, können zusätzliche Wege und Schritte hinzukommen. Bei einem eigenen Gerät im Haus – wie bei uns – entfällt das.
Unser Ansatz: ein klarer, fester Preis für das DVT (178 €) und volle Transparenz, bevor eine Aufnahme gemacht wird. Kein Kleingedrucktes, keine versteckten Zusatzkosten.
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DVT nur bei klarer Indikation – kein Standard, kein Verkauf
Das ist uns wichtig, gerade in einem Beitrag über Kosten: Ein DVT wird nicht „auf Vorrat“ oder zur Sicherheit gemacht. Es arbeitet mit Röntgenstrahlung (ionisierender Strahlung) und wird deshalb nur dann eingesetzt, wenn es einen klaren medizinischen Nutzen hat.
In Deutschland ist das streng geregelt. Vor jeder Röntgenaufnahme – auch vor einem DVT – muss eine sogenannte rechtfertigende Indikation vorliegen: Der gesundheitliche Nutzen der Aufnahme muss das Strahlenrisiko klar überwiegen. Ohne diesen Grund wird kein DVT gemacht. Dazu kommt das ALARA-Prinzip (englisch für „so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar“): Die Aufnahme erfolgt mit der kleinstmöglichen Dosis und dem kleinstmöglichen Bildausschnitt, der für eine sichere Beurteilung nötig ist.
Für Sie als Patientin oder Patient bedeutet das auch beim Thema Kosten etwas Beruhigendes: Ein DVT ist kein Zusatzverkauf. Es wird empfohlen, weil die zusätzliche räumliche Information eine Behandlung sicherer und planbarer macht – zum Beispiel vor einer Implantation, vor einer Weisheitszahn-Operation oder bei komplizierten Wurzelkanälen. Wenn ein einfaches 2D-Röntgen ausreicht, machen wir auch kein 3D-Bild.
– Dass Ihnen erklärt wird, warum das DVT in Ihrem Fall sinnvoll ist.
– Dass der Aufnahmebereich so klein wie möglich gewählt wird.
– Dass Sie vorab wissen, was die Aufnahme kostet.
– „Warum ist gerade jetzt ein DVT nötig – reicht nicht ein normales Röntgenbild?“
– „Was kostet die Aufnahme bei mir genau, und zahlt meine Versicherung etwas dazu?“
– Bei einer Schwangerschaft oder dem Verdacht darauf: Sagen Sie das bitte vor jeder Röntgenaufnahme. Dann wird besonders sorgfältig abgewogen.
Diese Fragen sind kein Misstrauen, sondern guter Strahlenschutz und Ihr gutes Recht – jede seriöse Praxis beantwortet sie gern.
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Kostenklarheit vorab und Finanzierung größerer Behandlungen
Ein DVT ist selten eine isolierte Leistung – oft ist es Teil einer größeren Behandlung, etwa einer Implantation oder einer Weisheitszahn-Operation. Damit Sie finanziell den Überblick behalten, ist uns Transparenz von Anfang an wichtig.
– Kostenlose Erstberatung. Bevor irgendetwas entschieden wird, klären wir Ihre Fragen in Ruhe – auch zu den Kosten. Das kostet Sie nichts.
– Kostenaufstellung bei größeren Behandlungen. Steht eine umfangreichere Behandlung an, erhalten Sie vorab eine nachvollziehbare Aufstellung, damit Sie wissen, womit Sie rechnen müssen.
– Ratenzahlung möglich. Für größere Behandlungen bieten wir über einen Finanzierungspartner eine Ratenzahlung an (bonitätsabhängig). So lässt sich eine Behandlung planbar in überschaubaren Teilbeträgen begleichen.
Ein DVT im Rahmen einer Implantatplanung ist dabei besonders gut investiert: Auf Basis der 3D-Daten lässt sich eine navigierte Implantation vorbereiten, bei der die geplante Implantatposition während des Eingriffs geführt wird. Das Ziel ist eine möglichst präzise und vorhersehbare Behandlung. Mehr dazu auf unserer Seite zur Implantologie in Wuppertal.
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Bei uns kostet ein DVT 178 € (eigenes Gerät im Haus). Bundesweit liegen die Richtwerte grob zwischen etwa 100 und 250 €, je nach Größe des Aufnahmebereichs und Aufwand der Auswertung. Das sind allgemeine Orientierungswerte, keine Praxispreise.
In der Regel nicht. Für gesetzlich Versicherte ist ein DVT meist eine Privatleistung (Selbstzahlerleistung). Nur in bestimmten, eng umrissenen Fällen ist eine Übernahme durch die gesetzliche Kasse möglich. Privat Versicherte und manche Zahnzusatzversicherungen erstatten je nach Tarif. Mehr dazu unter Übernimmt die Krankenkasse ein DVT?.
Ein DVT liefert ein dreidimensionales Bild statt einer flachen Aufnahme. Es entstehen viele Einzelbilder, die der Computer zu einem 3D-Datensatz zusammensetzt, und die Auswertung ist deutlich umfangreicher. Dieser höhere Aufwand schlägt sich im Preis nieder – dafür beantwortet das DVT Fragen, die ein 2D-Bild offenlässt.
Für die Planung eines einzelnen Implantats wird meist ein kleines bis mittleres Aufnahmevolumen benötigt. Bundesweite Richtwerte liegen hier grob bei etwa 130–200 €. Bei uns gilt unser fester Preis von 178 €. Das DVT ist dabei die Grundlage für eine präzise, im Voraus geplante Implantation.
Als gesetzlich Versicherter in den meisten Fällen ja, weil das DVT eine Privatleistung ist. Es gibt Ausnahmen bei bestimmten medizinischen Indikationen. Privat Versicherte und Zusatzversicherte bekommen die Kosten je nach Tarif ganz oder teilweise erstattet. Wir klären die Kostenfrage immer vorab mit Ihnen.
Bei uns gilt für das DVT ein klarer, fester Preis von 178 €. Versteckte Zusatzkosten gibt es nicht. Ist das DVT Teil einer größeren Behandlung, erhalten Sie vorab eine Kostenaufstellung für das Gesamtpaket.
Für größere Behandlungen ist eine Ratenzahlung über einen Finanzierungspartner möglich (bonitätsabhängig). Die Details besprechen wir gern in der kostenlosen Erstberatung.
Weil ein DVT nicht gleich DVT ist: Größe des Aufnahmebereichs, Tiefe der Auswertung, Gerätetechnik und Region führen zu unterschiedlichen Preisen. Ein fairer Vergleich gelingt nur, wenn der Umfang der Aufnahme vergleichbar ist. —
Ein DVT kostet bei uns 178 € – mit einem eigenen Gerät direkt im Haus, kurzen Wegen und ohne Überweisung an einen externen Anbieter. Bundesweit liegen die Richtwerte grob zwischen etwa 100 und 250 €, abhängig von der Größe der Aufnahme und dem Aufwand der Auswertung; das sind allgemeine Orientierungswerte, keine Praxispreise.
In den meisten Fällen ist ein DVT eine Privatleistung: Die gesetzliche Kasse übernimmt es in der Regel nicht, nur bei bestimmten medizinischen Indikationen ist eine Erstattung möglich; privat Versicherte und Zusatzversicherungen erstatten je nach Tarif. Abgerechnet wird nach festen Gebührenregeln – nachvollziehbar und transparent.
Und ganz wichtig: Ein DVT ist kein Verkaufsargument, sondern wird nur bei klarer medizinischer Indikation gemacht, mit so wenig Strahlung und so kleinem Bildausschnitt wie nötig. Wenn ein einfaches Röntgenbild ausreicht, machen wir auch kein 3D-Bild.
Wenn bei Ihnen eine Behandlung ansteht, bei der ein 3D-Röntgen helfen könnte, beraten wir Sie gern. Die Erstberatung ist kostenlos – Sie können Ihre Fragen zu Kosten und Ablauf also in Ruhe stellen, bevor irgendetwas entschieden wird. Für größere Behandlungen ist eine Ratenzahlung möglich. Mehr Informationen zu unserem Angebot finden Sie auf der Seite DVT / 3D-Röntgen Wuppertal.
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Zahnarztpraxis Tsypin · Wuppertal. Dieser Beitrag wurde fachlich geprüft und dient der Information, nicht der Selbstdiagnose. Stand Juli 2026.
